Musik wie Schokolade -
was entsteht, wenn ein Franzose, ein Spanier und
ein Deutscher die schönsten Melodien Ihrer Heimat spielen, bringt
dieses Trio eindrücklich zu Gehör.
Eine gekonnte Mischung aus volkstümlichem, Tango und Jazz
interpretiert vom illustren Trio Akkordeon, Gitarre und Saxophon.
Laurent Leroi am Akkordeon, Alberto Menendez am Saxophon und Jan Pascal
an der Gitarre verzaubern das Publikum mit Eigenkompositionen und
führen
es für einen Abend in eine schokoladig - träumerische Welt.
Pressestimmen:
"... die grundsätzliche Musizierhaltung ist vom Tango geprägt ... gespielt wird mit Verve, locker aus dem Ärmel geschüttelter Virtuosität und sinnlichem Klang..."
Thomas Kraus, Akustik Gitarre (Ausgabe 4/09)
"...das deutsch-spanisch-französische Trio
"Chocolat" feierte am Samstagabend seine Premiere... mit seiner
südländischen Rhythmik und knisternd-jazzigen Melodik
enthielt es alle Zutaten für ein besonderes Hörerlebnis...
das Geheimnis eines zauberhaften Abends." Sven Günther, Rheinpfalz am 21.Mai 2008
Hörbeispiele:
Chocolat
Mack the knife
Minor swing
Der Accordeoniste LAURENT
LEROI ist in der Musik- und Theaterwelt längst kein
unbeschriebenes Blatt mehr. Aus Strasbourg kommend, hat er sich vor
zwanzig Jahren im Rhein-Neckar-Delta niedergelassen und ist dort nicht
mehr wegzudenken.
Er hat die legendären Bands „Laurent Leroi
& The Stomping Zydeco“ und COLEÜMES gegründet, mit denen er im
In- und Ausland unterwegs ist.
Er tritt als Solo-Akkordeonist
auf, arbeitet als Komponist, Arrangeur, Film- und Theatermusiker und
ist auf zahlreichen CD-Produktionen zu hören.
Auch das Fernsehen (Arte, SWR) berichtete in mehreren Dokumentationen über ihn und seine Musik.
Der
spanische Tenorsaxophonist Alberto Menéndez Jahrgang 1970 mit Wohnsitz
in Mannheim fing im Alter von 10 Jahren an Klarinette zu spielen und
entschied sich dann 16-jährig für das Tenorsaxophon. Er studierte
zunächst an der Swiss Jazz School in Bern bei Joe Haider und Andy
Scherrer und wechselte dann an die Musikhochschule Heidelberg-Mannheim
zu Prof. Jürgen Seefelder, wo er 1997 seinen Diplomabschluß
absolvierte.
Alberto Menéndez war in den Jahren 1995 bis 1998
Mitglied des Bundesjazzorchesters unter der Leitung von Peter
Herbolzheimer mit dem er auf zahlreichen Konzerten zu hören war. Neben
diesem Jazzorchester, war er auch in der Frankfurter Jazz Big Band,
Russ Spiegels Big Bang und der HR Big Band zu hören, wo er heute noch
aushilfsweise tätig ist. Er spielte von 1994 bis 1997 mit der
Mannheimer Marching Band Mardi Gras Brass Band, die auch
Eigenkompositionen von ihm veröffentlichte.
1997 lernte er den Latin-Jazz Pianisten und
5-fachen Grammy Preisträger Eddie Palmieri kennen, mit dem er bis 2000
zahlreiche Tourneen in ganz Europa spielte. Während dieser Zeit hielt
sich Menéndez teilweise in der Jazz-Metropole New York auf, wo er im
Herbst 1998 ein 2-monatiges Engagement an der Seite der Kubanischen
Conga-Legende Carlos "Patato" Valdes erhielt. Das er sich auch in der
kommerziellen Musikwelt behaupten kann beweist die Vielseitigkeit des
jungen Tenorsaxophonisten.
So war er 2000/2001 Mitglied der international
bekannten Weather Girls Band, arbeitete mit MelanieThornton, Bobby
Kimball (TOTO), Marla Glenn,Joane Faulkner,Anke Engelke,Sydney
Youngblood,Leith Aldeen etc.
Alberto Menéndez spielt in den letzten
Jahren mit namhaften Persönlichkeiten der nationalen und
internationalen Jazzszene, beispielsweise mit: Benny Bailey, Karl
Berger, Conrad Herwig, Brian Lynch, Joe Santiago, Tony Lujan, Alen
Blairman, Philippe Catherine, Frank Foster, Al Porcino, Bert Joris,
Tony Lakatos, Jürgen Seefelder, JörgReiter,ThomasStabenow, Russ
Spiegel, Wesley G., Derek James,Frankfurt Jazz Big Band, SDR
Rundfunkorchester Kaiserslautern, HR Big Band. Neben der Arbeit mit
seiner eigenen Band, dem Alberto Menéndez Quartet, mit der er am 25.
November 2002 bei In & Out sein Début Album "Waiting for Naima"
veröffentlichte, spielt er mit dem deutschen Schauspieler und
Sänger Uwe Ochsenknecht und ist gern gesehener Gast der Band von Eddie
Palmieri.